Botanischer Garten, Wuppertal

Zwischen Elberfeld und Barmen liegt der Botanische Garten.

Botanischer Garten Wuppertal

Eigentlich ein Zufallstreffer.

Auf der Suche nach tollen Gebäuden mit Charisma sah ich dieses Schild „Botanischer Garten“ und einfach mal hingefahren.

Vor einer Schranke geht der kostenfrei Parkplatz ab.
Gesäumt von riesigen Flächen, wo einige den schönen Morgen nutzten und auf den Wiesen lagen, sah ich schon die ersten Glashäuser.
Damit stand die Richtung fest und los.

Neben einem schönen Turm, war ein altes Gebäude. Und zwischen diesen bin ich durch und war vollkommen richtig.

Hier war Leben, Leute saßen auf den Bänken und war richtig Leben.

Eine Kunstausstellung befindet sich zur Zeit auch auf dem Gelände.

Ein wenig auf einer riesigen Fläche verteilt. Auffällig oft nur durch die Farben, also Kunst trifft Flora.

Auch nach dem Sommer haben die Pflanzen ihren eigenen Reiz, wenn auch nicht mehr besonders viel am Blühen ist.

Traurig sieht das ganze Gelände nicht aus, das Gebäude ist sehr gut in Schuss, die Parkbänke laden zum Sitzen ein und man kann ein wenig über Kunst diskutieren.

Schauen Sie sich die Fotos an und urteilen Sie selber.

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Gesenkschmiede Hendrichs, Solingen

Ein Besuch im LVR-Industriemuseum Hendrichs Hütte bei Sonnenschein

Gesenkschmiede Hendrichs

Parkplatz am Objekt, ein Park mit einem Rundgang durch die Geschichte.

Überall große Tafeln mit Erklärungen.

Bänke laden zum Verweilen ein, es gibt draußen ein altes Toilettenhaus, aber keine Bange, von innen hat die Neuzeit gesiegt und mit Wickelraum.

Alles behinderten gerecht angelegt, draußen wie drinnen und auch mit Fahrstuhl.

Und nicht nur die zur Zeit laufende Ausstellung, die Kinder einlädt mitzumachen, sondern fast überall befinden sich Stellen, wo Kinder spielen können.

Man wird freundlich in der ersten Halle empfangen und schon steht Ihnen eine ganze Firma zur Verfügung.

Die Rundgänge sind klar gekennzeichnet, teilweise können Sie Videos über die Produktion sehen.

Hier gibt es alles und ist noch so, wie vor Jahren.

Ob es der Umkleideraum oder die Waschbecken sind.

Maschinen, die auch heute noch arbeiten, wo man live beim Hammerschmieden zuschauen kann.

Maschinen von klein bis raumfüllend, Transmissionen und der Hauptantrieb. Hobelmaschinen, Schlaghämmer, Schleifmaschinen, alles was man so benötigt, um die hier ausgestellten Produkte erst herstellen kann.

Vom früheren Leben gibt es auch einige Modelle auf anderen Stockwerken.

Alles in allem ein Besuch wert. Sie werden so viel sehen, und so viel nicht sehen und vielleicht noch mal wieder kommen und dann auch mal manche Böden sehen oder auch mal nach oben, denn es gibt immer neues zu entdecken.

Meinen Rundblick sehen sie hier.

 

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Wipper Kotten, Solingen

Zwischen Leichlingen und Solingen liegt versteckt im Tal der wohl älteste noch erhalten Kotten mit Wasserrad.

Wipper Kotten

Da kamen wir an, genau zum Kottenfest.
Der Parkplatz voll und viele Gäste feierten hier mit.

Schon der Parkplatz war umsäumt von riesigen Schleifsteinen.
Nach 20 Metern die Gebäude.
Rechts der Wipper Kotten und links ein Privathaus im gleichen Stil.

Schmal, eng und wieder leicht dunkel, alles dreht sich hier.

Die Transmissionen waren alle am Laufen, Lederriemen und drehende Räder, wohin das Auge blickte.

Alte Werkzeuge, Schleiferschuhe, eine steile Holztreppe, Rohlinge – eben alles die Dinge, die früher hier verarbeitet wurden.

Und auch heute kann man sein Messer noch schleifen lassen und zur Pflege fragen stellen.

Bei einem Gespräch stellte sich heraus, das die Menschen auch hier freiwillig und umsonst helfen und die Gegend um Solingen so toll finden, das sie von außerhalb nach hier ziehen.

Von außen dreht sich das riesige Wasserrad durch die Wupper, die kurz vorher in einen kleinen Bach geteilt wird.

Zum Abschluss noch schnell über die Wupper und von der Rückseite ein paar interessante Fotos mach und die Freunde des Wipper Kottens nicht weiter stören.

Hier finden Sie die Fotos.

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Straßenbahnmuseum, Wuppertal

Hier mal was für die Technik und Nostalgie Fans.

Straßenbahnmuseum Wuppertal

Straßenbahnen, für Personen bis zur Erhaltung des Schienennetzes – hier kann man sie sehen.

Voll restauriert im alten Glanze, schön und anmutig versetzen sie einen zurück in die Zeit, als es noch gemütlicher zuging.

Die Menschen hier investieren ihre Freizeit, um die alten Wagen wieder in ihren früheren Zustand zu versetzen.

Vor und in der Halle stehen sie nun, fertig oder rostig, teilweise entkernt, man sieht, woraus sie gebaut wurden. Und die Frage stellt sich, wie kommen sie hierher?
Nun, es gibt sogar ein Schienennetz mit Weichen auf dem Gelände und man kann sogar mitfahren, wenn eine hinter der Halle sich die Anhöhen rauf bewegt.

Nostalgie zum Anfassen und erleben, wie es ein mal war, in so einer Straßenbahn von damals.

Und die Menschen mit den Uniformen helfen mit Erklärungen aus, da hier nicht überall Schilder stehen und sie erzählen über Technik und Einzelheiten der Instandsetzung, Wege, Schienen und Steigungen und was sie so selber erlebt haben.

Viel Spaß dabei und hier einige Fotos.

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Manuelskotten, Wuppertal

Da dachten wir, mal einen Kotten besuchen, da sind wir bestimmt ganz alleine, aber das war ganz anders.

Manuelskotten, Wuppertal

Als fauler Fußgänger nimmt man den schnellsten Weg mit dem Auto.
Von unten ging es nicht weiter – gesperrt.
Also weiter den Berg hoch und Passanten fragen.
Puh, fahren sie wieder runter und dann nach Cronenberg, dort steht ein Schild….

OK, nach Cronenberg und im Fahren kam das Schild an uns vorbei und wieder gewendet, Weg gefunden und dann ewig durch einen sehr schönen Wald über eine kleine, aber geteerte Straße immer den Berg runter, elegante Spitzkehre und da war er.

Der Parkplatz stand voller Autos und wir quetschten uns an den Rand.

Alleine, ne, hier waren Besucher und die Leute vom Hammer erzählten und erklärten, ließen das Wasserrad laufen, schickten uns raus, damit wir das auch mal von außen sehen.

Die Energie kommt von einem Bachläuflein, das einen Teich füllt und woraus über eine Schleuse es dann zu dem riesigen Wasserrad geführt wird.

Da war letztens die Achse defekt und 30.000 Euro gab es eine Neue. Aber nur mittels einem alten Mann aus Solingen, der diese Technik noch beherrschte.

Wieder nach vorne, Maschinen und Schleifsteine bewundern und diese Transmission, die sich durch das ganze Gebäude zieht.

Über eine Wendeltreppe wurden wir nach oben in einen weiteren Raum geführt, der so einiges von unserer Vergangenheit erzählt und auch aus der heutigen Zeit Werkzeuge von den Sponsoren ausgestellt werden.

Übrigens kann man hier auch im kleinen Kreis feiern.

Der Kotten wird ausschließlich über Spenden finanziert und nimmt keinen Eintritt. Also, wenn Sie mal eine Spende loswerden wollen und dafür kostenlos einen Kotten erklärt kriegen – nichts wie hin.

(Und lassen Sie sich nicht erzählen, als nicht gerne Fußgänger, daß das Straßenbahnmuseum nur 300 Meter weiter entfernt liegt. Nach 300 Meter finden Sie ein Schild – 300 m bis zum Manuelskotten – und hier sind Schienen, aber zum Museum ist es noch weit.)

Fotos sehen Sie hier.

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Stadthalle, Wuppertal

Wuppertal Elberfeld hat was zu bieten.

Stadthalle, Wuppertal

Stadthalle, Wuppertal

Parkplatz suchen und hingehen. Schon auf dem Weg sieht man die gewaltigen Ausmasse dieses Gebäudes.

Heißt ja auch – Stadthalle -

Aber dann sieht man auch die Außenfassade, grandios, glatt und verspielt gleichzeitig.

Außer zu einem Foto bin ich erst gar nicht ins Innere gekommen.

Für dieses mal habe ich in schönem Wetter mich nur mit dem Außen beschäftigt und habe immer mehr gefunden.

Nach Stunden können Sie das nun in Minuten erleben.

Schauen Sie auf die Fotos

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ArtFabrik Hotel, Wuppertal

ArtFabrik -der Name verspricht irgend wie – Anders, Architektur, Kunst.

ArtFabrik Hotel

Der Name versprach interessantes, auf der Karte gesucht und hin.

Ein altes denkmalgeschütztes Fabrikgelände umgebaut zu einem Hotel.
Und schon von außen zu sehen, hier haben Künstler mitgewirkt.

Ob Haupteingang, Eingangshalle, Kunstausstellung, ja sogar die Tische sind bunt.

Ein moderner Brunnen im Eingang. rechts die Rezeption, nach oben schauend ein riesiger und bunter Kronleuchter.

Überall Kunst, Malereien, Skulpturen, Fotografien.

Das Auge bleibt hängen, selbst der Eingang der Toiletten ist hier anders verarbeitet.

Ein riesiger Raum mit 2 Ausstellungen und hier hört es noch nicht auf.

Am bunten Frühstücksraum vorbei in den Hof.

Sogar das Fahrzeug vom Hotel ist bunt, der Beton farbig und teilweise mit fröhlichen zerschlagenen Kacheln bedeckt.

Der Frühstücksraum mit Kunstwerken verkleidet, von oben bis unten, Treppe und Tür in das geschehen mit einbezogen.

Vielleicht werde ich hier mal eingeladen, auch noch Fotos vom Inneren zu machen, das werde ich Ihnen dann auch zeigen.

Aber erst mal hier die Ausbeute (Fotos) nur von außen.

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Schloss Grünewald, Solingen

Unauffällig und unaufdringleich liegt Schloss Grünewald zwischen Gräfrath und der Lichtkuppel.

Schloss Grünewald

Beinahe die Einfahrt verpasst, aber auch andere fragten sich schon, wie man dort hin kommt.

Bei meinem unangemeldeten Besuch hatte ich nicht mit dem Schlossherrn gerechnet und plötzlich stand er da und fragte, was ich da machen würde?

Er hatte recht, das ist kein öffendlicher Park, außer wenn es ein Kulturevent gibt.
Aber ich durfte weiter meine Fotos machen und bekam die Genemigung, diese auch zu veröffendlichen.

Ein tolles Gelände, gepflegt – egal ob Wege oder Wiesen oder diese tollen Häuser überall.

Mit Liebe aufgebautes Gelände, viele Sammlerstücke auf dem gesamten Gelände verteilt, schwere Steinskulpturen und alles war so – klasse.

Dort stehen Bäume, ein Geschenk aus einer Ausstellung, ewig alt und riesen hoch.

Wo man ich Gebäude schauen konnte, es muß jemand mit einer Liebe zum Detail gewesen sein. Ein Künstler, Dekorateur oder Herr Zimmerman selber.

Aus Interesse habe ich mal nachgelesen: aus dem 15. Jahrhundert.
Und vieles hat mir noch eine ältere Dame erzählt – aber bekommen Sie doch einfach mal selber Geschmack darauf, dort zu feiern, mit Familie, Firma oder Hochzeit.

Und dafür liefere ich Ihnen die Fotos.

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Altenberger Dom, Odenthal

In einen weitläufigen Tal zwischen Odenthal und Wermelskirchen befindet sich der Altenberger Dom.

Altenberger DomLeider war ich im Februar hier und erscheint das Umfeld noch kahl und leer.

Die Umgebung jedoch lädt zum Wandern oder Spazierengehen ein, Parkplätze sind gut vorhanden und wohin man hier blickt, es passt alles Zusammen.

Alte Mauern umgeben den Dom und das Gesamte ist schon ein imponierender Bau.

Wenn Sie zum Eingang gelangen, müßen Sie eine gewaltige Tür öffnen und dann erkennen Sie die gesamten Ausmaße dieses Bauwerkes im vollen Umfang.

Riesig – nur ein wenig größer – man wird automatisch schon eine Nummer kleiner.

Tolle Skulpturen in Stein, mannshohe Figuren an den Wänden, Steintafeln, Glasfenster ……..
Es gibt immer neues zu entdecken, wenn man nur an den Wänden entlang geht, ohne sich dem Innenraum zu widmen.

Und wenn Sie nach oben schauen – endlos – riesig – gigantisch und die Frage stellt sich immer wieder: wie haben die das gemacht, ohne Maschinen, nur mit Menschenhand.

Die Geschichte zum Gesehenen kann ich Ihnen nicht liefern. Aber den Link dahin finden Sie bei den Fotos.
(Hier muss ich im Sommer noch mal hin.)

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Müngstener Brücke, Solingen

Eine Brücke nur für den Zugverkehr.

Müngstener Brücke

Heute, nach über 100 Jahren immer noch mit 107 Metern Höhe, die höchste Stahlkonstruktion in Deutschland und auf dem Weg, Kulturerbe zu werden.

Hier gibt es Behindertenparkplätze auf dem Weg zur Brücke.
Die anderen parken auf der anderen Straßenseite neben der Hauptstraße.

Ein kleiner Fußweg entlang der Wupper führt in dieses komplett neugestaltete Tal unter der Brücke.

Wie lange waren Sie nicht mehr hier? Bretterbuden, Stände, Imbiss und Disco mussten weichen. Also alles clean hier, in Neudeutsch.

Weite Flächen, begradigte Ufer, reichlich Sitzmöglichkeiten, ein Ort zum Toben für die Kleinen unter Aufsicht der Eltern oder ein Start- oder Endpunkt für eine Wanderung nach Schloss Burg.

Mit einer Schwebefähre sich mal selber über die Wupper bewegen und am Minigolfplatz ein paar Schläge machen oder im Haus Müngsten eine Kleinigkeit zu sich nehmen.

Ein Platz zum Verweilen.

Fotos gibt es hier.

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